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Pfarrer leistete bei 380 Menschen Sterbehilfe, aber um welchen Preis?

Der evangelische Pfarrer Rolf Sigg, Generalsekretär der Gesellschaft 'EX International', setzte sich mit dem Thema menschenwürdiges Sterben direkt aus einander, indem er selbst die Kranken begleitete und Ihnen Hilfsmittel für den Freitod besorgte.

Der Bundesgerichtshof in Leipzig befasst sich heute mit dem Fall Sigg. Es geht um einen Einzelfall, der sich in Berlin abspielte. Sigg besorgte einer unheilbar Kranken Gift, das sie dann selbst einnahm.Nach ihrem Tod informierte er selbst die Polizei

Das Gift fiel 1998 noch unter das Betäubungsmittelgesetz, und das war auch Grund der Anklage. In der Schweiz ist Sterbehilfe erlaubt, so lange der Totkranke das ihm beschaffte Mittel selbst zu sich nimmt.


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WebReporter: Insulanerin
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Preis, Mensch, Pfarrer, Sterbehilfe
Quelle: www.n-tv.de

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