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Opiat macht Mäuse mutiger

Die Bedeutung eines speziellen Enkephalines, ein Stoff aus der Gruppe der Opiate, wurde von amerikanischen Forschern als Angst-Hemmer im Tierversuch mit Mäusen identifiziert. Die Möglichkeit zur Untersuchung wurde ihnen durch Genmanipulation gegeben.

Eine Maus, der dieses Gen fehlte, und die somit an einem Mangel an Opiat litt, zeigte deutliche Probleme bei der Überquerung von offenen Flächen. Ebenso zeigte sich eine viel stärkere Erstarrungsreaktion, wenn diese Mäuse erschreckt wurden.

Es wurden weder Auswirkungen auf das Fressverhalten noch auf den Sexualtrieb festgestellt.


WebReporter: alexstohr
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Maus
Quelle: www.morgenwelt.de

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