06.02.01 22:22 Uhr
 37
 

Rumänien - Hintergründe zur geplanten Abschlachtung der 300.000 Hunde

Wie SN bereits berichtete, will der Bürgermeister von Bukarest 22.000 Hunde loswerden und wahrscheinlich töten lassen.

Er ist aber nicht der Haupt-Initiator und nicht nur Bukarest will so drastisch vorgehen, bedroht sind 300.000 Hunde.

Weil sich eine französische Zeitung negativ über die Straßenhunde äußerte, wurde der Ministerpräsident aufmerksam und will das Image seines Landes nachhaltig verbessern. Bisherige Aktionen scheiterten am Geld oder am Protest von Tierschützern.

Ursache für die Plage sind die Müllberge, eine geregelte Müllabfuhr gibt es nicht, die Leute kippen ihren Mist einfach auf die Straße. Die Hunde durchwühlen die Haufen, danach dürfen die Roma-Kinder Verwertbares suchen und am Ende kommen die Ratten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: 300, Rumänien, Hintergrund
Quelle: www.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Niedersachsen: Familie hat in ihrem Haus 110 Weihnachtsbäume aufgestellt
München: Zu dickes Eichhörnchen ist in Gully stecken geblieben
Nürnberg: Knapp 50 Katzen aus Wohnung gerettet



Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Astronaut John Glenn ist tot
Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?