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Rumänien - Hintergründe zur geplanten Abschlachtung der 300.000 Hunde

Wie SN bereits berichtete, will der Bürgermeister von Bukarest 22.000 Hunde loswerden und wahrscheinlich töten lassen.

Er ist aber nicht der Haupt-Initiator und nicht nur Bukarest will so drastisch vorgehen, bedroht sind 300.000 Hunde.

Weil sich eine französische Zeitung negativ über die Straßenhunde äußerte, wurde der Ministerpräsident aufmerksam und will das Image seines Landes nachhaltig verbessern. Bisherige Aktionen scheiterten am Geld oder am Protest von Tierschützern.

Ursache für die Plage sind die Müllberge, eine geregelte Müllabfuhr gibt es nicht, die Leute kippen ihren Mist einfach auf die Straße. Die Hunde durchwühlen die Haufen, danach dürfen die Roma-Kinder Verwertbares suchen und am Ende kommen die Ratten.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: 300, Rumänien, Hintergrund
Quelle: www.welt.de

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