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"Die Kleingartenkolonie des Todes": 21 Krebstote durch Giftmülldeponie?

Eine Kleingartenkolonie in Hamburg beklagt ihre Todesopfer: 21 Krebstote in 8 Jahren werfen nun den Verdacht auf, dass Obst und Gemüse auf einer riesigen Zeitbombe angebaut wurden.

Denn das Gelände ist auf der Fläche einer alten Mülldeponie errichtet worden, auf dem möglicherweise - so die Vermutung der Anlieger - auch Giftmüll entsorgt wurde.

Denn Bodenproben ergaben erhöhte Werte von Arsen und Blei - zwei Substanzen, die in Verdacht stehen, krebserregend zu sein. Die Behörden wiegeln ab, die Ernte dürfe verzehrt werden. Trotzdem muß ausgehobener Boden als Sondermüll entsorgt werden.


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WebReporter: BreakingNews
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Klein, Giftmüll
Quelle: www.bild.de

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