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Fluchthilfe durch "braunes Netwerk"

Bei der Festnahme des Neonazis Christoph Schulte in Rotterdam wurde dieser von einem niederländischen "Gesinnungsfreund" begleitet.

Nach Kenntnis des Verfassungsschutzes arbeiten rechtsradikale Gruppen längst europaweit zusammen.

Schulte hatte im Januar dieses Jahres im Münchner Schlachthofviertel einen Griechen fast zu Tode getreten und war danach bei mehreren Gesinnungsgenossen im In- und Ausland untergetaucht.


WebReporter: hogendorf
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flucht, Fluch
Quelle: www.sueddeutsche.de

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