04.02.01 21:08 Uhr
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China will tibetische Buddhisten umerziehen

Im Rahmen einer Kampagne versucht China seit 1996 die tibetischen Buddhisten zu Patrioten zu erziehen.


Viele buddhistische Würdenträger unter anderem nun auch der 16-jährige Karmapa Lama fliehen wegen religiöser Verfolgung.

1996 ist ein über 450 Jahre altes Kloster in Kumbum geschlossen worden, um die 200 Novizinnen umzuerziehen.


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WebReporter: Schnabuli
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China
Quelle: www.taeglich-alles.at

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