04.02.01 12:09 Uhr
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Waffenschmuggel in der Bundeswehr, Staatsanwaltschaft ermittelt

Nach dem Uranskandal erschüttert nun Waffenschmuggel das Vertrauen in unsere Soldaten.
Bei einer Kontrolle in einer Kaserne wurden 2000 Sprengkapseln, 4000 Minenzünder, 6000 Schuss Munition und vier Pistolen entdeckt.

Die Waffen wurden von 4 Offizieren als "Drahtbürsten" und "Verbandsmaterial" nach Deutschland geschmuggelt.
Die Soldaten behaupten,die Waffen sollten zu Übungszwecken verwendet werden,die Behörden glauben aber,dass sie aufgeteilt werden sollten.

Bei einem Schuldspruch drohen den Soldaten Gefängnisstrafen von bis zu 5 Jahren.


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WebReporter: nosegrap77
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Staat, Waffe, Bundeswehr, Staatsanwaltschaft, Staatsanwalt
Quelle: www.express.de

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