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Ein Toter stört den weltlichen Frieden

In einem Berliner U-Bahnhof gibt eine Gedenktafel an einen Toten Anstoss zur Unzufriedenheit. Dort war im Nov.92 der 27jährige Silvio Meier von Faschisten erstochen worden. Die Tafel haben Freunde von ihm, obwohl nicht genehmigt, dort angebracht.

Seitdem trifft sich die linke Gemeinde davor und es scheint als würden sie dort Versammlungen abhalten. Genau dies ist nun der Berliner-Verkehrsgesellschaft ein Dorn im Auge. Man plant das Schild zu demontieren.

Es wird davon gesprochen, dass die dortigen Versammlungen Unfrieden herbeirufen. 'Es störe das subjective Sicherheitsempfinden'. Doch niemand ausser der BVG will dies. Selbst der Sozialstadtrat des Bezirks spricht sich für das Schild aus.


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WebReporter: machmafrei
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Toter, Frieden, Friede
Quelle: www.berlinonline.de

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