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Hubble: Skurriler "Ameisennebel" stellt Forscher vor ein Rätsel

Das Weltraumteleskop Hubble hat den Nebel namens "Mz3" entdeckt. Der sogenannte "Ameisennebel" bildete sich, als zwei Sterne "starben". Das Verwirrende ist, dass man bisher annahm, dass nach dem Sterben der Sterne ein Chaos herrscht.

Jedoch ist der Nebel eindeutig symmetrisch. Die Astronomen haben auch schon ein paar Theorien aufgestellt, wie dieses skurrile Gebilde entstanden sein könnte.

Für am wahrscheinlichsten halten die Astronomen, dass die Gravitationskräfte eines Zentralsterns den Nebel so geformt haben.


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WebReporter: c.h.r.i.z
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Rätsel, Hubble, Ameise, Skurril
Quelle: www.spiegel.de

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