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Notlüge ist vor Gericht erlaubt aber nur wenn sie im Auto telefonieren

Ja darf man, sagt der ADAC Rechtsexperte Döhler. Als Beschuldigter hat man das Recht zu lügen. Nur, wenn es vor Gericht zum Beispiel, Aussage gegen Aussage steht, wird der Richter meistens der Aussage des Polizisten glauben.

Döhler merkte das "Recht zu lügen" im jetzt neu geregelten Telefonierverbot im Auto an. Denn ein Polizist kann auch nicht genau sehen ob sie telefoniert haben beim Fahren oder nicht. Er kann es nur vermuten.

Viele Fahrer greifen dann zu einer Lüge um sich aus der Affäre zu ziehen. Doch leider reicht der "Augenschein" eines Polizisten als Beweis aus. Denn Polizisten müssen dem Fahrer "nicht" nachweisen können, das er telefoniert hat.


WebReporter: Hollownet
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Auto, Gericht
Quelle: www.com-online.de

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