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Riesen- Schlamperei bei Payback

Der regelmäßige Newsletter von Payback hat diesmal den Vogel abgeschossen.
Mehr als 4.000 Emails wurden fehlgeleitet und erreichten den verkehrten Empfänger.

So konnte beispielweise ein Klaus Mustermann die Daten von einem Peter Müller erfahren.
In den Newslettern sind zum Beispiel Daten wie Emailadresse, Kontostand und Payback-Kartennummer des jeweiligen Empfängers enthalten.

Ein Payback-Kunde der sich Heinz-Dieter Müller nennt behauptet jetzt, er habe bei der Kartennummer die an ihn fehlgeleitet wurde einfach ein paar gültige Geheimnummern versucht, die seiner Meinung nach von Payback mehrmals ausgegeben werden.


WebReporter: ODY
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Riese, Payback
Quelle: www.internetworld.de

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