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Zu wenig Spiele zu Weihnachten!

Zur Eröffnung der Spielwarenmesse in Nürnberg gab der Geschäftsführer des Bundesverbandes der Spielwaren-Einzlhändler ein enttäuschendes Bild vom Weihnachtsgeschäft ab.

Danach stieg der Umsatz 2000 nur um 1%, statt der erwarteten 3%. In den ersten 9 Monaten des Jahres war die Entwicklung deutlich positiver, allerdings machte das schlechte Weihnachtsgeschäft die Jahreszahlen kaputt.

Man rechnet mit einem Umsatz von 6 Milliarden Mark für das Jahr 2000, von denen 4,8 Milliarden auf klassische Spielwaren entfallen.
Trotz des schlechten Weihnachtsgeschäftes wird für dieses Jahr eine Belebung des Geschäftes erwartet.


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WebReporter: Justus-Jonas
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Spiel, Weihnachten
Quelle: www.westline.de

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