01.02.01 12:44 Uhr
 56
 

Die Freisprechanlage im Auto schützt nicht immer vor Problemen

Wie bekannt, kann das Telefonieren im Auto ohne Freisprechanlage jetzt teuer werden. Aber auch mit dieser Ausstattung ist man nicht unbedingt immer auf der sicheren Seite.

Auch wenn man als Unfallopfer zum Zeitpunkt des Unfalls telefoniert hat, kann die Versicherung sich einen Teil der Kosten holen. In diesem Fall ist es unerheblich, ob eine Freisprechanlage benutzt wurde, oder nicht.

Der direkte Zusammenhang zwischen dem Telefonat und dem Unfallhergang muß allerdings nachgewiesen werden. Nach wie vor am sichersten, ob mit oder ohne FSA: anhalten und dann telefonieren!


WebReporter: emmess
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Problem
Quelle: www.auto.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue Gesetze und Regelungen 2018 (Kfz-Steuer, Winterreifen, eCall)
Nach "Leistungsüberprüfung": Tesla kündigt Hunderten Mitarbeitern
"Tempo 30": Erste Stadt testet generelles Tempolimit



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Malta: Union fordert internationale Ermittlungen nach Mord an Bloggerin
Neue Gesetze und Regelungen 2018 (Kfz-Steuer, Winterreifen, eCall)
Sachsen: Regierungschef Stanislaw Tillich tritt zurück


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?