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Puff Daddy doch unschuldig?

Ein ehemaliger Gefängnisaufseher hat beim Prozessauftakt gegen den Sänger Puff Daddy ausgesagt, daß er während der Schießerei keine Waffe in den Händen des Angeklagten gesehen habe.

Er war zur Tatzeit am 27.12.99 Aufseher in dem Nachtclub gewesen.

Die Staatsanwaltschaft dagegen glaubt, daß der Rapper eine Pistole gezogen habe und die Schüsse abgefeuert hat.
Bei einer Verurteilung droht dem Künstler eine Strafe von bis zu 15 Jahren.


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WebReporter: Stefan Podratz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Puff
Quelle: www.sat1nachrichten.de

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