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Skispringen ist ungefährlich

Der Orthopäde Dr. Meinolf Goertzen vom Zentrum für Orthopädische Chirurgie in Hannover hat mit Kollegen 52 Weltcupteilnehmer und 61 Nachwuchsspringer 2 Jahre sportmedizinisch betreut.

Im Schnitt stürzten die A-Kader-Athleten 4,24mal und die Junioren 6,39x pro 1000 Sprünge, was die durchschnittliche Sprungzahl pro Saison ist. Bei diesen Stürzen gab es nur ungefähr bei jedem 10.Sturz Verletzungen. Meistens Kontusionen und Frakturen.

Das ergibt eine Verletzungsrate von 0,41x beim A-Kader und nur 0,23x bei den Junioren (pro 1000 Sprünge). Bei Skifahrern liegt die Verletzungsrate im Vergleich zwischen 0,3 und 0,7 pro 1000 Stunden.


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WebReporter: Bote
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Gefahr
Quelle: www.aerztezeitung.de

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