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Leukämie durch Kernkraft - AKW Krümmel ist entlastet

In der Nähe des AKW Krümmel tauchten vermehrt Leukämie-Fälle auf und das AKW geriet in Verdacht, der Verursacher zu sein.

Durch Bodenproben steht jetzt fest, daß weder das AKW Krümmel, noch Tschernobyl oder Atombombenversuche eine Schuld trifft.

Allerdings ist das keine Entwarnung, denn man fand bis zu 1 mm große Kügelchen mit Plutonium, Americium und Curium. Insgesamt dürften 1 Kilo davon in der Elbmarsch verteilt sein. Sie kommen eindeutig aus dem Forschungsbereich und sind 15 Jahre alt.

Sie sind 'mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit' die Ursache für die Leukämiefälle.

Jetzt konzentriert sich der Verdacht auf die GKSS, die in der Nähe einen Forschungsreaktor betreibt und radioaktive Abfälle sammelt.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Leukämie, Kernkraft
Quelle: www2.tagesspiegel.de

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