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USA: religiöser Videothekar "säubert" Videos

"CleanFlicks" - "Saubere Streifen": So heißt die Videothek von Ray Lines in Rem/Utah (USA). Auf den ersten Blick scheint es eine Videothek wie jede andere zu sein: "Titanic" steht in den Regalen, neben "Der Soldat James Ryan" und "Schindler's Liste".

Lines hat aus den Blockbusterfilmen alle "anstößigen" und "brutalen" Szenen entfernt. In "Titanic" erscheinen Leonardo DiCaprio und Kate Winslet nicht nackt und Liam Neeson hat in "Schindler's Liste" keinen außerehelichen Sex.

Christopher C. Murray, ein Anwalts aus Los Angeles, sagt, diese Praxis verstoße gegen zahlreiche Gesetzte und Vorschriften. "Es ist nicht nur eine Verletzung des Copyright, es ist auch ein Eingriff in die Arbeit der Künstler."


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WebReporter: Girassol
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Video, Religion, Videothek
Quelle: partners.nytimes.com

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