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Handyrechnung für eine Tote - Viag Interkom

Das gibt es doch nicht. Köln:
Frau Christine Wörner verstarb, trotzdem bekam sie weiter Handyrechnungen, obwohl ihr Witwer sofort nach ihrem Tode den Vertrag gekündigt hatte. Sogar die Sterbeurkunde hatte er beigelegt.

Trotzdem kein Einsehen bei Viag Interkom. Kräftig wurden weiter Rechnungen geschrieben. Bislang über 200 DM. Der Tod war bereits 1999. Im Dezember 2000 sollte alles geklärt sein. Doch nun kam erneut eine Rechnung.


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WebReporter: Kolk
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Tote
Quelle: www.express.de

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