30.01.01 16:38 Uhr
 12
 

Herzoghaus Sachsen-Meiningen verzichtet auf Ansprüche

Nach dem II. Weltkrieg wurde der Osten Deutschlands zur Sowjetischen Besatzungszone. Pech für das Herzoghaus Sachsen-Meiningen. Wie überall im Osten gab es auch hier weitgehende Enteignungen des alten Adels. Die Bibliothek wurde verstaatlicht.

Nach der Wiedervereinigung machten die Erben ihre Ansprüche geltend. Nun verzichteten sie allerdings auf den größten Teil ihres ehemaligen Eigentums, das im Meininger Staatsarchiv lagert.

Der Vertrag, der die unentgeltliche Überlassung regelt, wurde auf dem Schloss Meiningen, der Elisabethenburg, zwischen den herzoglichen Erben und dem thüringischen Kultusministerium geschossen.


WebReporter: robinson2
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Sachsen, Ansprüche
Quelle: www.berlinonline.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Deuscthland": Eröffnung von Jan-Böhmermann-Ausstellung in Düsseldorf
Isländer Sigur­ður Hjartarson stellt 280 Penisse im Phallus-Museum aus
Pianist Justus Frantz trennt sich an Brotschneidemaschine Fingerkuppe ab



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Twilight-Star Kellan Lutz hat geheiratet
AfD und FDP drängen auf Begrenzung von Familiennachzug
"Game of Thrones"-Star findet Aufregung um Sex-Szenen unverständlich


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?