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Herzoghaus Sachsen-Meiningen verzichtet auf Ansprüche

Nach dem II. Weltkrieg wurde der Osten Deutschlands zur Sowjetischen Besatzungszone. Pech für das Herzoghaus Sachsen-Meiningen. Wie überall im Osten gab es auch hier weitgehende Enteignungen des alten Adels. Die Bibliothek wurde verstaatlicht.

Nach der Wiedervereinigung machten die Erben ihre Ansprüche geltend. Nun verzichteten sie allerdings auf den größten Teil ihres ehemaligen Eigentums, das im Meininger Staatsarchiv lagert.

Der Vertrag, der die unentgeltliche Überlassung regelt, wurde auf dem Schloss Meiningen, der Elisabethenburg, zwischen den herzoglichen Erben und dem thüringischen Kultusministerium geschossen.


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WebReporter: robinson2
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Sachsen, Ansprüche
Quelle: www.berlinonline.de

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