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Merck möchte weitere Partnerschaften eingehen

Auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos bekundete der US-Pharmahersteller Merck und Co. seine Bereitschaft weitere Partnerschaften einzugehen.

Raymond Gilmartin, Chief Executive Officer von Merck, möchte, dass sein Unternehmen auch weiterhin unabhängig bleibt, strebt aber dennoch weitere Allianzen zur schnelleren Entwicklung von Medikamenten an. Bis jetzt arbeitet Merck lediglich mit der Schering-Plough Corp. zusammen.

Gilmartin gab des weiteren bekannt, dass das Umsatzwachstum auch in Zukunft im Branchendurchschnitt liegen dürfte. Da man aber im Moment 60 Prozent seiner Umsätze mit nur 5 Produkten erwirtschafte, sei es notwendig weitere Medikamente auf den Markt zu bringen. Um dies schnell und kostengünstig realisieren zu können ist Merck bereit Kooperationen einzugehen.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Partner, Partnerschaft
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