29.01.01 10:11 Uhr
 46
 

Ericsson steigt aus dem Handy-Geschäft aus

Während im benachbarten Finnland Nokia die Führung im Handy-Markt mit über 30 Prozent hat, gelang es Ericsson nicht, die geplante Aufholjagd zu realisieren. Ericcson ist bisher 3. der Branche, hinter Nokia und Motorola gewesen.

Es kamen Verluste von umgerechnet 1,8 Milliarden Euro zustande und deshalb zog Vorstandschef Kurt Hellström nun auch die Notbremse und verkaufte die gesamte Handy-Sparte an den US-Lieferant Flextronics.

Bei Erricson sagt man, ihre Modelle seien zu anspruchsvoll gewesen, da die Kunden lieber einfach und simpel zu bedienende Handys wollten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: DHunter
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Handy, Geschäft, Ericsson
Quelle: 194.96.59.121

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Preisabsprachen in Tübingen? Eisdielen erhöhen Preis auf 1,50 Euro pro Kugel
New York: Geburtshaus von Donald Trump an chinesische Investoren verkauft
Arbeitsagentur verschwendet Millionen Euro bei Deutschkursen für Flüchtlinge



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Hund Schnauze mit Isolierband zugeklebt - Fünf Jahre Haft für Tierquäler
Gülen-Anhänger in Deutschland:Bundesanwaltschaft prüft wegen türkischer Spionage
Peine: Straßenkrawalle unter Flüchtlingen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?