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Ericsson steigt aus dem Handy-Geschäft aus

Während im benachbarten Finnland Nokia die Führung im Handy-Markt mit über 30 Prozent hat, gelang es Ericsson nicht, die geplante Aufholjagd zu realisieren. Ericcson ist bisher 3. der Branche, hinter Nokia und Motorola gewesen.

Es kamen Verluste von umgerechnet 1,8 Milliarden Euro zustande und deshalb zog Vorstandschef Kurt Hellström nun auch die Notbremse und verkaufte die gesamte Handy-Sparte an den US-Lieferant Flextronics.

Bei Erricson sagt man, ihre Modelle seien zu anspruchsvoll gewesen, da die Kunden lieber einfach und simpel zu bedienende Handys wollten.


WebReporter: DHunter
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Handy, Geschäft, Ericsson
Quelle: 194.96.59.121

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