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Dresdner Bank sieht keine Gefahr einer feindliche Übernahme

Nach Aussagen des Vorstandssprechers Fahrholz besteht bei den aktuellen Veränderungen keine Gefahr einer feindlichen Übernahme. Die Allianz will ihre Beteiligung von 22% beibehalten.

Sollte sich die Allianz entscheiden, ihre Anteile zu verkaufen, wäre die Dresdner Bank ein begehrtes Übernahmeobjekt. Doch der Vorstand der Dresdner Bank sieht die Bank als stark genug. Eine Fusion mit einer Bank wird nicht ausgeschlossen.

Auch wenn das Geschäft im letzten Quartal 2000 etwas schwächer war, zeigt sich das Ergebnis der Übernahme-Bank Wasserstein Perella sehr zufriedenstellend. Im Privatkundengeschäft hat die Dresdner exzellent abgeschnitten.


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WebReporter: Yoda_Lady
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Gefahr, Übernahme
Quelle: www.manager-magazin.de


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