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Fahrdatenspeicher im Auto bremsen junge Chaoten

Männliche Autofahrer zwischen 18 und 25 Jahren bauen viermal so viele Unfälle wie der Rest im Durchschnitt. Für 2,5 Mio. Mark testet man an 1600 Leuten dieser Risikogruppe die Wirkung von Fahrdatenschreiber (FDS). Die eine Hälfte mit, die andere ohne.

Diese Fahrdatenschreiber zeichnen alle Pedal-Benutzungen auf, jede Lenker-Bewegung und protokollieren auch die Lichtanlage, also welches Licht an ist, und ob der Blinker gesetzt war. Man will auch Aussagen über die psychologische Wirkung erhalten.

Jetzt liegen die ersten Zwischenergebnisse vor. Die 1600 bauten seit 1999 530 Unfälle, aber die Gruppe mit Fahrdatenschreiber kam wesentlich günstiger weg.

Auch die Akzeptanz ist hoch, beide Gruppen sind zu mehr als 50 % für den Einbau der FDS.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto
Quelle: www.welt.de

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