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Mal Regen, mal Trockenheit, Klimaschwankungen unterliegen Zeitrhythmus

Untersuchungen der Sedimente des Titicacasees geben den Forscher einen Einblick in die Wettergeschichte von Jahrtausenden.
So konnten sie nachweisen, daß das Weltklima schon immer heftigen Schwankungen unterworfen war.

In einem Zeitrhythmus von 1000 bis 2500 Jahren wechseln sich Dürre- und Regenperioden ab.
Warum dies so ist, können die Forscher bisher nur spekulieren.

Einmal vermutet man, daß Schwankungen der Erdachse beim Wechsel von Eiszeit zur Warmzeit der Grund sein könnte. Dies hätte regionale Veränderungen des Strahlungshaushaltes zu Folge, weiterhin könnte der Temperaturunterschied der Meere ein Grund sein.


WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klima, Regen
Quelle: www.spektrum.de

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