25.01.01 12:05 Uhr
 34
 

Eisenman ist gegen ein Demo-Verbot für Neonazis am Holocaust-Mahnmal

In Berlin soll das Holocaust-Denkmal nach den Entwürfen des Architekten Peter Eisenman gebaut werden. In einem Interview lehnte er ein Demonstrationsverbot für Neonazis am Mahnmal ab.

Wenn es schon Rechtsradikale in Deutschland gäbe, mache es keinen Sinn, sie mit solchen Verboten zu unterdrücken. Warum dann nicht auch Demonstrationen am Denkmal. Er hält weder Stacheldraht noch Wachtürme am Mahnmal für möglich.

Auch zum Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses hat er eine klare Meinung. Es wäre "Kitsch" und nur eine Kopie. Stattdessen sollte man lieber einmalige Originale bauen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verbot, Demo, Neonazi, Holocaust, Eisen, Mahnmal
Quelle: www.zeit.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forsa-Umfrage: Union liegt mit bestem Wert seit 2015 weit vor der SPD
Tschechien: Recht auf Waffe soll in die Verfassung kommen
Streit mit Pressesprecherin im Weißen Haus: "Playboy"-Reporter platzt der Kragen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Die Nintendo Switch hat ein Savegame-Problem
Tennis: Angelique Kerber siegt in Eastbourne
BGH: Potsdamer Gericht muss Sicherungsverwahrung für Kindsmörder erneut prüfen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?