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Krankenkassen bezahlen Heroin

Einen weiteren logischen Schritt haben die Schweizer Behörden getan: Heroïn, das unter ärztlicher Kontrolle abgegeben wird, muss von den Krankenkassen übernommen werden!

Hinter der Heroïnabgabe in der Schweiz steht ein erfolgreiches Konzept. Trotzdem setzt die UNO-Behörde für Drogenkontrolle und Verbrechensbekämpfung die Schweiz unter Druck und hält an der traditionellen Abgabe von Methadon fest.

Die UNO-Behörde hat "ernsthafte ethische Vorbehalte". Sie befürchtet, dass das Personal das Heroïn weiterverkauft, statt den Süchtigen abzugeben. Die Heroïnabgabe stelle zudem keine Lösung des Drogenproblems dar.


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WebReporter: zhop
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krank, Krankenkasse, Heroin
Quelle: tages-anzeiger.ch

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