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Urzeitliche Massentiergräber geben tiefe soziale Einblicke

Anhand von einzelnen Knochenfossilien ist einfach nicht möglich genauere Aussagen über das Leben und das Sozialverhalten von ausgestorbenen Tierarten zu treffen. Wie amerikanische Forscher nun berichten, kann man dies bei Massengräbern aber sehr wohl.

Nach der Untersuchung von 39 solcher Kleinkatastrophen kommen die Forscher nun zu zahlreichen Schlüssen, z.B. dass der irische Elch und das sibirische Mammut eher in gleichgeschlechtlichen Gruppen unterwegs war.

Ob bei einem Brand, in einem Sumpf oder auf dem Eis verendet - es lassen sich oft starke Verhaltens-Parallelen zu heute lebenden Tieren finden. Probleme hatten die Forscher bei den Zebras, da unter anderem das Geschlecht schwer bestimmbar ist.


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WebReporter: alexstohr
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Masse, Einblick, Urzeit
Quelle: www.morgenwelt.de

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