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UMTS-Auktion in Frankreich stellt alles dagewesene in den Schatten!

Nach dem Ausstieg des Konsortium ST3G bleiben nur noch 3 Bewerber für 4 (!) Frequenzen übrig, die Regierung will allerdings an diesem Konzept festhalten.

Im Sommer erwartete die Regierung bis zu 10 Bewerber, jetzt sind nur noch France Télécom, SFR und Bouygues Télécom im Rennen.

Der Preis von 4,8 Mrd. Euro sein laut ST3G zu hoch. Der Industriestaatssekretär: "Das Vergabe-Verfahren wird so fortgesetzt wie vorgesehen". Fraglich ist, ob die erwarteten Einnahmen erreicht werden können.


WebReporter: andijessner
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankreich, Auktion, UMTS
Quelle: futurezone.orf.at

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