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UNO stellt die "digitale Trennung" der Weltbevölkerung an den Pranger

Nur fünf Prozent der Weltbevölkerung haben Zugang zum Internet. Der grösste Teil dieser Menschen wiederum lebt in Industriestaaten. Nur diese könnten sich diese Technologie zu Nutzen machen, was sich auch auf das Berufsleben auswirkt.

Der Graben der "digitalen Trennung" zwischen Industrie- u. Entwicklungsländern droht die Menschen zu spalten. Der "Arbeitgeber" Informations- und Kommunikationstechnik hat erst ungenügenden Einzug in die Entwicklungsländer gehalten.

Einziger Lichtblick: In Sachen Software spielen China und Brasilien eine wichtige Rolle. Die Länder Malaysia, Thailand und die Philippinen bekommen ein Kuchenstückchen im Hardware-Markt ab. Ansonsten besteht grosser Aufholbedarf bei den armen Ländern


WebReporter: Insulanerin
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Trennung, UNO, Weltbevölkerung
Quelle: futurezone.orf.at

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