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Juden kritisieren "Christlichen Vergnügungspark"

In Orlando (USA) wird am 5. Fabruar ein christlicher Vergnügungspark eröffnet. Der Besucher kann die nachgestellte Grabhöhle von Jesus besuchen, auf den Palast Herodes klettern oder auf der "Via Dolorosa" den letzten Gang Jesus' nachgehen.

Es gibt allerdings Kritik am Besitzer des Parks. Der nämlich ist ein "hebräischer Christ", ein Jude also, der an Christus und sein Wirken glaubt. Diese Glaubensrichtung steht im Widerspruch zur strengen jüdischen Lehre.

"Wenn der Park die christliche Tradition feiern soll, applaudiere ich. Soll er dagegen Gläubige anderer Religionen bekehren, verdamme ich ihn", so Rabbi Dan Wolpe, Vorsitzender des Großen Rates der Rabbis in Orlando.


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WebReporter: Girassol
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Christ, Vergnügungspark
Quelle: www.cnn.com

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