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WHO-Impfprogramme - es werden dabei mehr Kinder getötet als gerettet

Das dänische "Bandim Health Projekt" arbeitet schon seit 22 Jahren in Guinea-Bissau und wegen seiner Gesundheitsberichte sehr oft anerkenned in der Fachliteratur erwähnt. Mit dem letzten Bericht aber wird eine Revolution ausgelöst.

Die Dänen hatten zwischen 1990 und 1996 insgesamt über 15.000 Frauen und ihre Säuglinge in einer Studie erfaßt, die die Kindersterblichkeit und Impfungserfolge ermitteln sollte. Und es sind nicht die Ärmsten, die ihre Kinder impfen lassen.

Heraus kam, daß nur bei Tuberkulose- und Masern-Impfungen die Sterblichkeit gesenkt wird. Bei Diphterie, Tetanus, Keuchhusten und Polio verdoppelt sich die Sterberate.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: WHO
Quelle: www.sueddeutsche.de

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