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Ölpest vor Galapagos: Lage außer Kontrolle

Die Ölpest vor den Galapagos-Inseln gerät außer Kontrolle. 80 Prozent der gesamten Treibstoffladung (900.000 Liter) sind bereits ausgelaufen und treiben auf eine Seelöwenkolonie zu.

Der Einsatz von Ölbindemitteln ist zweifelhaft: Eine schwere Dünung behindert die Arbeiten, außerdem können die Chemikalien gefährliche Nebenwirkungen für das sehr empfindliche Ökosystem haben.

Derzeit sind über 500 Kräfte (Einheimische und amerikanische Experten) im Einsatz. Umweltminister Rendon bittet um jede erdenkliche Hilfe. Die in aller Welt bekannten Riesenschildkröten sind nicht akut bedroht, da sie derzeit im Hochland sind.


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WebReporter: robinson2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kontrolle
Quelle: www.berlinonline.de

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