22.01.01 11:21 Uhr
 456
 

Neue Erkenntnis: Mehr Geld und bessere Ausbildung sind potenzfördernd

Entgegen vieler alter Studien, behaupten jetzt Wissenschaftler, dass die Potenz des Mannes nicht von der Ernährung, dem Rauchen oder Ähnlichem abhängt, sondern von seiner sozialen Stellung.

So ist die Wahrscheinlichkeit für Impotenz bei einem Arbeiter mindestens 1,5-mal so hoch wie bei einem Mann mit besserer sozialer Stellung. So sind Impotenzfälle bei Berufen wie Uniprofessor, Bankdirektor oder Arzt äußerst selten.

Auch Erkrankungen spielen im Bezug auf Potenz keine wichtige Rolle. Der Einfluß des Berufes (und des Geldes) ist der wichtigste Faktor beim Problem der Impotenz, so die Wissenschaftler.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Crusty4
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Geld, Ausbildung, Erkenntnis
Quelle: www.medical-tribune.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ekel-Zustände in süddeutschen Bäckereien
Rettungstier wird zum hässlichsten Hund der Welt gewählt
Gefährlicher Trend: Mini-Armbrust als "Mordwaffe"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Die Nintendo Switch hat ein Savegame-Problem
Tennis: Angelique Kerber siegt in Eastbourne
BGH: Potsdamer Gericht muss Sicherungsverwahrung für Kindsmörder erneut prüfen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?