22.01.01 11:21 Uhr
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Neue Erkenntnis: Mehr Geld und bessere Ausbildung sind potenzfördernd

Entgegen vieler alter Studien, behaupten jetzt Wissenschaftler, dass die Potenz des Mannes nicht von der Ernährung, dem Rauchen oder Ähnlichem abhängt, sondern von seiner sozialen Stellung.

So ist die Wahrscheinlichkeit für Impotenz bei einem Arbeiter mindestens 1,5-mal so hoch wie bei einem Mann mit besserer sozialer Stellung. So sind Impotenzfälle bei Berufen wie Uniprofessor, Bankdirektor oder Arzt äußerst selten.

Auch Erkrankungen spielen im Bezug auf Potenz keine wichtige Rolle. Der Einfluß des Berufes (und des Geldes) ist der wichtigste Faktor beim Problem der Impotenz, so die Wissenschaftler.