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Uranmunition mit Schweizer-Uran

Der Umweltschutzorganisation Greenpeace liegen Dokumente vor, die belegen, dass auch Uran und Plutonium aus der Schweiz zur Herstellung der NATO-Uranmunition verwendet wurde.

Das Uran und das Plutonium nahmen dabei den Weg über La Hague und Sellafield, wo Kernbrennstäbe aus der Schweiz aufbereitet werden. In den 80er-Jahren führte Sellafield und das Kernkraftwerk Beznau Versuche durch.

Stefan Füglister von Greenpeace weist darauf hin, dass sich in der Atomwirtschaft militärische und zivile Anwendungen nicht trennen lassen. Er verlagt einen sofortigen Stop der Aufbereitung von Brennstäben.


WebReporter: zhop
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Uran
Quelle: www.sonntagsblick.ch

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