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Irland: Vollzugsbeamte wollen "Hannibal" nicht freilassen

"Dieser Mann ist durch und durch ein Tier", sagt Finlay Spratt von der Vereinigung Vollzugsbeamter über den 34-jährigen Charles Conlon. In seinem langen Berufsleben, so Spratt, sei Conlon "der schlimmste und bösartigste Häftling", den er kenne.

Im November etwa biss er einen Wärter in die Wange; einem anderen brach er mit einem Stuhlbein den Schädel. Seine Haftstrafen verbüßt er wegen zahlreicher Vergehen: Gewalt gegen Polizisten (25 Fälle), gegen Zivilisten (27), Einbrüche (18) etc.

Seit sechs Monaten sitzt Conlon in Hochsicherheits-Einzelhaft. Eine Stunde täglich darf er sie in Begleitung von vier Beamten in Schutzkleidung verlassen. Besuch bekommt er nicht; statt dessen singt er selbstkomponierte Lieder über seine Untaten.


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WebReporter: Cuibono
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Irland
Quelle: www.guardianunlimited.co.uk

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