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Zahnlosen droht Alzheimer

Kein Zahn mehr im Mund, das bedeutet laut einer neuen Studie für das Gehirn nichts Gutes. Die Zahnlosigkeit hat sich als eigenständiger Risikofaktor für eine Alzheimer-Demenz entpuppt.

Um den Zusammenhang zwischen Alzheimer und Zahnlosigkeit zu überprüfen, warfen Neuburger Ärzte über 1000 Patienten einen Blick in den Mund.

Das verblüffende Ergebnis: Menschen mit schweren Alzheimer hatten im Durchschnitt wesentlich weniger Zähne im Mund, als gleichaltrige geistig gesunde Menschen.


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WebReporter: BurnDaddy
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Alzheimer
Quelle: www.medical-tribune.de

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