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Priester wollte Persönlichkeitsschutz Christi einklagen - gescheitert

Ein ehemaliger Priester wollte untersagen, daß die katholische Kirche das Wort "christlich" weiter verwendet. Er wollte den Persönlichkeitsschutz Christi einklagen. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof wies diese Klage ab.

Der Priester habe nicht das Recht, "die Interessen Christi zu vertreten" lautete der Grund für die Abweisung.

Für den Priesters war die Verwendung des Worte "christlich" ein "Etikettenschwindel".


WebReporter: hotchili
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Christ, Priester, Persönlichkeit
Quelle: www.icn4u.de

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