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Speisefische - welche Sorten enthalten viel Quecksilber?

Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA warnt vor allem Frauen, die schwanger sind oder stillen, vor dem Genuß bestimmter Fischsorten. Allerdings sollte nicht vollständig auf den Fisch verzichtet werden, 350 Gramm je Wochen gelten als unbedenklich.

Zu den gefährlichen Fischsorten gehören Schwertfisch, Makrelen, Thunfisch, Hai, Hecht und Stör, also fast alle Raubfische. Sie sind beim Fang älter und größer als andere Fische und haben deshalb mehr Methyl-Quecksilber anreichern können.

Dabei ist es gleichgültig, ob sie aus dem Meer oder aus Binnengewässern stammen. Das Quecksilber kann sowohl auf natürliche Weise, als auch durch Umweltverschmutzungen aufgenommen werden. Auch Angler sollten wegen der Verschmutzungen vorsichtig sein.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Speise, Quecksilber
Quelle: www.wissenschaft.de

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