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Mediziner der Inkas waren ihrer Zeit weit voraus

Viele Völker der Vorzeit beschäftigten sich zum Teil sehr erfolgreich mit der Behandlung von Krankheiten bis hin zu chirurgischen Eingriffen. Auf dem Gebiet der Gehirnchirurgie waren aber wohl die Inkas das Maß aller Dinge.

Funde in Bolivien und Peru lassen darauf schließen, daß ein sehr großer Prozentsatz der Patienten die Eingriffe gut und komplikationslos überstanden hat. Gegen Blutungen, Schmerzen und zur Wundheilung benutzten die Inka-Chirurgen verschiedene Pflanzen.

Die Ursache für die fortgeschrittenen Techniken sehen die Forscher in dem sehr kriegerischen Alltag der Andenkultur. So waren sie gezwungen, die Verletzungen der Opfer zu eigenem Nutzen möglichst schnell und dauerhaft zu heilen.


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WebReporter: emmess
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zeit, Medizin
Quelle: www.wissenschaft.de

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