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Karol erstickte im Klinik-Bettchen

Es muss ein grausamer Todeskampf für den kleinen Karol (18 Monate) gewesen sein. Mit seinem Kopf blieb er zwischen den Gitterstäben des Kinderbettchens im Eberswalder Krankenhaus stecken, erstickte langsam und qualvoll.

Die Eltern sind fassungslos: Offenbar hat niemand vom Krankenhaus-Personal das Unglück mit bekommen. Niemand hat auf die verzweifelten Schreie des kleinen Jungen reagiert. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Für Karols Eltern ist eine Welt zusammengebrochen. Er war ihr einziges Kind. Bei den Verantwortlichen im Krankenhaus Eberswalde herrscht betretenes Schweigen.


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WebReporter: Britta Mottl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klinik
Quelle: www.berlinonline.de

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