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Schlaue Mäuse aus dem Genlabor

Wissenschaftlern der US-Universität Rochester ist es gelungen, durch gezielte Injektion von Fremdgenen in den Hippokampus, eine zentrale Schaltstelle des Gehirns, Mäuse zu züchten, die gegenüber ihren Artgenossen ungewöhnlich intelligent sind.

Die für Zugriffe auf das Gedächtnis vermutlich bedeutenden Nervenstränge zwischen Hippokampus und Vorderhirn vermehrten sich bei den Mäusen durch die Manipulation.

Zusätzlich kodierten die Fremdgene einen Wachstumsfaktor für Nervenzellen, durch den sich die Nervenzellen der Mäuse einer komplexen Umgebung anpassen konnten. Noch ist ungewiss, ob die Methode auch bei Menschen angewendet werden kann.


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WebReporter: Cuibono
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Maus
Quelle: www.lifescience.de

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