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Tragödie auf der Kinderstation - Kind stranguliert sich im Gitterbett

In der Eberswalder Kinderklinik (Brandenburg) ist ein 18 Monate alter Junge erstickt, weil er mit dem Kopf in den Gitterstäben seines Klinik-Bettchens gerutscht ist und sich nicht befreien konnte.

Der tragische Vorfall wurde leider erst zu spät von den diensthabenden Schwestern und Ärzten bemerkt, als nur noch der Tod des kleinen Jungen festgestellt werden konnte.

Angaben zufolge handelt es sich um Betten aus alten DDR-Beständen, bei denen vereinzelte Gitterstäbe verbogen sind und ein erhöhtes Verletzungsrisiko darstellen.

Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen.


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WebReporter: Newsticker2001
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Gitter, Tragödie
Quelle: www.berlinonline.de

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