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Kinshasa: Keine Unruhen zu befürchten

Vorherrschend im Kongo ist nach wie vor die Ungewissheit über das Schicksal des Präsidenten Kabila. Während europäische Quellen von seinem Tod ausgehen, behauptet man in der Regierung weiter, er habe überlebt.

Er sei nicht getötet, sondern nur schwer verletzt worden und habe darauf hin das Land verlassen. Bis zur Rückkehr führt sein Sohn Joseph die Amtsgeschäfte.

Die Lage in den Straßen, das berichtet die britische BBC, sei vergangene Nacht ausgesprochen ruhig gewesen; die meisten Einwohner blieben in ihren Wohnungen.


WebReporter: Cuibono
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Unruhe
Quelle: www.orf.at

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