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Kam das Leben aus dem heißen Inneren der Erde?

Bisher hatte man angenommen, dass Leben im Wasser entstand. Der Physiker Thomas Gold beschreibt eine andere These. Er glaubt, dass in 10.000 Metern bei bis zu 130 Grad hitzeliebende Bakterien und Archäen heimisch sind, die sich von Methan und Kohlenwasserstoffen ernähren.

Lebewesen in der Tiefe seien auch vor den Gefahren von Eiszeiten oder einschlagenden Meteoriten durch die Hülle der Erde geschützt.

Gold vermutet weiter, dass auch in weiteren Gesteinsplaneten des Universums Leben im Inneren existiert.


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WebReporter: Insulanerin
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Erde
Quelle: www.pm-magazin.de

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