17.01.01 22:13 Uhr
 51
 

Jerusalem - "Die Juden sollen dahin zurückkehren, woher sie kamen"

Für den Mufti von Jerusalem gehört die Stadt seit 1500 Jahren den Moslems, die Juden habe keine historische Bindung mehr an die heilige Stadt. Ausgrabungen an der Al-Aksa-Moschee haben nur islamische oder arabische Funde ans Tageslicht gebracht.

Scheich Sabri behauptet, daß kein Stein der Klagemauer etwas mit der jüdischer Geschichte zu tun hat, das Beten wurde 1930 auf Völkerbund-Empfehlung nur erlaubt, um endlich Ruhe zu haben. Besitzansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Von einem gewaltfreien Kampf hält er nichts mehr, weil er seit 1967 nichts gebracht hat. Palästina der Palästinenser reicht vom Jordan bis zum Mittelmeer. Alteingesessene Juden dürften natürlich bleiben, der Rest solle dahin, wo er hergekommen sei.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Jerusalem
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bangkok: Hype um deutsche Küche
Begriff "Opfer" soll durch "Erlebende sexualisierter Gewalt" ersetzt werden
Künstler Ai Weiwei mahnt: "Jeder könnte ein Flüchtling sein"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wirtschaftskrise: Türkei bittet jetzt Deutschland um Hilfe
Über 900 "No-GO-Areas" in Europa!
Die Perverse Lust eines Deutschen auf sein Kind


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?