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Jerusalem - "Die Juden sollen dahin zurückkehren, woher sie kamen"

Für den Mufti von Jerusalem gehört die Stadt seit 1500 Jahren den Moslems, die Juden habe keine historische Bindung mehr an die heilige Stadt. Ausgrabungen an der Al-Aksa-Moschee haben nur islamische oder arabische Funde ans Tageslicht gebracht.

Scheich Sabri behauptet, daß kein Stein der Klagemauer etwas mit der jüdischer Geschichte zu tun hat, das Beten wurde 1930 auf Völkerbund-Empfehlung nur erlaubt, um endlich Ruhe zu haben. Besitzansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Von einem gewaltfreien Kampf hält er nichts mehr, weil er seit 1967 nichts gebracht hat. Palästina der Palästinenser reicht vom Jordan bis zum Mittelmeer. Alteingesessene Juden dürften natürlich bleiben, der Rest solle dahin, wo er hergekommen sei.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Jerusalem
Quelle: www.welt.de

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