17.01.01 16:21 Uhr
 40
 

Busen-OP auf Staatskosten

Eine Stripperin aus Dänemark versuchte ihre Busen-OP in Höhe von 6300 DM beim Finanzamt abzusetzen. Sie bekam Recht. Das Finanzamt ist zu der Auffassung gekommen, dass die Vergrösserung des Busens für die Frau unerlässlich gewesen sei.

Nun kam aus höherer Stelle der Stop. Die Brustvergrösserung soll nun doch nicht absetzbar sein. Die Frau klagt nun vor der höchsten Steuerinstanz Dänemarks.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: omi
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Staat, Busen, OP
Quelle: www.BerlinOnline.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Virus H5N5: Landwirtschaftsminister Habeck befürchtet neue Seuchenwelle
Gynäkologin entsetzt: Gwyneth Paltrow rät zu Jade-Eier für Vagina für Orgasmen
Knochen: Osteoporose ist tückisch und unheilbar



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

3D-TV: LG und Sony verabschieden sich von der 3D-Technik
Virus H5N5: Landwirtschaftsminister Habeck befürchtet neue Seuchenwelle
Bericht des Wehrbeauftragten: Reform der Bundeswehr viel zu langsam


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?