17.01.01 10:41 Uhr
 268
 

Warum Koalabären-Weibchen fremdgehen

Bei einer Gruppe Koalas wurden Vaterschaftstests mit erstaunlichem Ergebnis durchgeführt: 45 Prozent der Jungtiere stammen von umherwandernden Männchen. Gerade mal die Hälfte von den eigentlichen Revierpartner.

Männliche Koalas bilden 2 Gruppen: Sogennante Nachtschwärmer ohne festes Revier und dominante Tiere, welche sich mit benachbarten Weibchen paaren. Die Weibchen profitieren zwar von den dominanten Männchen, paaren sich aber auch gerne mit Streunern.

"Es ist von Vorteil, wenn das Weibchen zeitweise die Abwechslung sucht, und sich mit möglichst vielen Männchen paart", meint ein Forscher. Da es Fälle von Inzucht gibt, vermischen Die Weibchen ihre DNA mit "Fremden" um gesunden Nachwuchs zu zeugen.


WebReporter: badben
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Weibchen, Koala
Quelle: www.wissenschaft.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: AfD-Wähler sollen besonders anfällig für Fake-News sein
Japan: Forscher können erstmals riesiges Höhlensystem auf dem Mond nachweisen
Neurowissenschaften: Angst vor Spinnen scheint angeboren zu sein



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordrhein-Westfalen: V-Mann des LKA soll Attentäter Anis Amri angestiftet haben
BMW: Razzia des Bundeskartellamts
Australien: Rekord-Belohnung für Aufklärung von Frauenmorden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?