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Verirrte Pinguine in Rio de Janeiro gestrandet

Dutzende der bis zu 60 Zentimeter großen Magellan-Pinguine sind zu Beginn des Sommers am Strand von Rio de Janeiro gefunden worden, viele von ihnen krank oder verwaist.

Klimatische Bedingungen mögen den Irrtum der Tiere bedingt haben - das Wasser vor Brasilien hätte sich weniger aufgewärmt als normal, so daß die Vögel nicht rechtzeitig den Weg in die kühleren Gefilde des argentinischen Patagonien angetreten hätten.

Die Pinguine werden nun in zoologischen Gärten gepflegt und wieder ausgesetzt, wenn feststehe, daß keine Infektionsgefahr gegeben sei. Schon 1999 seien 300 Magellan-Pinguine in Rio angespült worden, sagt ein Mitarbeiter des dortigen Zoos.


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WebReporter: Cuibono
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Pinguin, Rio de Janeiro
Quelle: www.icn4u.de

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