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Berlin besteht jetzt aus 12 Großstädten

Die neuen Bezirksgrenzen gelten seit 1. Januar 2001. An diesem Tag trat das Gesetz über die Gebietsreform in Kraft. Statt zuvor 23 Bezirken gibt es jetzt 12. Solo bleiben Reinickendorf, Spandau und Neukölln.

Die Gebietsreform hat zum Ziel, etwa gleich große Bezirke zu schaffen und den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. Der Senat erhofft sich Einsparungen von bis zu 160 Millionen Mark.

Die wenigsten Einwohner leben in Friedrichshain-Kreuzberg (244 000), die meisten leben in Tempelhof-Schöneberg (334 000). Die neuen Bezirke haben damit die Größe von Großstädten. Die Bezirke werden von einem Bürgermeister und 5 Stadträten geführt.


WebReporter: Newsticker2001
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin
Quelle: www.berlinonline.de

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