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Medienkunst in Karlsruhe

Vor 30 Jahren, sagte man, die Welt selber sei bedeutungslos, da sie keinen Sinn habe und Sinn, so hies es, sei nur eine Einbildung, um etwas wertvoller zu machen. Das nannte man damals Dekonstruktivismus.

Damals wurde alles in seine Einzelteile auseinandergenommen und beurteilt. Heute gibt es in Karlsruhe im Zentrum für Kunst und Medientechnologie eine Ausstellung über diese Zeit.

Auf 34 Installationen von verschiedenen Künstlern gibt es Bilder und andere Medienformate aus einer Privatsammlung zu sehen, die von damals bis heute so ziemlich alles umfasst. Die Frage nach dem wirklichen Sinn steht damals wie heute im Mittelpunkt.


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WebReporter: Lacerator
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Medium, Karlsruhe
Quelle: www.die-welt.de

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